
Im First Niagara Center von Buffalo dauerte es nicht einmal eine Minute, bis das erste Tor gefallen war. Jason Pominville markierte nach 52 Sekunden das 1:0 für die Sabres, die vier Minuten später durch Derek Roy den zweiten Treffer folgen ließen. Pominville und erstmals Ehrhoff leisteten die Vorarbeit zu diesem Treffer.
Im First Niagara Center von Buffalo dauerte es nicht einmal eine Minute, bis das erste Tor gefallen war. Jason Pominville markierte nach 52 Sekunden das 1:0 für die Sabres, die vier Minuten später durch Derek Roy den zweiten Treffer folgen ließen. Pominville und erstmals Ehrhoff leisteten die Vorarbeit zu diesem Treffer.
Nach dem schnellen 3:0 im Mitteldrittel feuerten die Penguins zurück: Deryk Engelland verkürzte in der 24. Minute nach Vorarbeit von Pens-Star Evgeni Malkin auf 1:3. Der Schlussabschnitt versprach noch mehr Spannung, als Jordan Staal in Überzahl sein 19. Saisontor für Pittsburgh erzielte und auf 2:3 stellte. Doch der Schlussspurt gehörte den Hausherren - auch dank Ehrhoff. In der 47. Minuten legten der Deutsche und sein österreichischer Teamkollege Thomas Vanek für Drew Stafford zum 4:2 auf. Und zwei Minuten später leitete Ehrhoff gemeinsam mit Pominville das Unterzahltor Roys zum 5:2 ein. Tyler Ennis machte das halbe Dutzen am Ende voll.
Buffalo, seit Wochen ohne Jochen Hecht, bleibt trotz des Kantersieges Letzter der Northeast Division, sieben Punkte sind es auf Rang acht der Eastern Conference. Pittsburgh, das weiterhin auf den verletzten Protagonisten Sidney Crosby verzichten muss, belegt hier Rang fünf.
Nach seiner Niederlagenserie feierte Chicago derweil den dritten Sieg in Folge. Im Verfolgerduell des Westens bezwangen die Blackhawks die St. Louis Blues mit 3:1. Nach Rückstand gelangen den Hausherren drei Tore im Schlussabschnitt. Die Blues sind Vierte, die Blackhawks Sechster im Westen, den die Detroit Red Wings weiterhin anführen. Das Team aus der Motor City begoss am Sonntagabend den 23. Heimsieg in Folge - ein 3:2 über die San Jose Sharks.
In weiteren Spielen mit deutscher Beteiligung setzte es am Sonntag 0:2-Niederlagen. Sowohl Meister Boston gegen Minnesota als auch die Florida Panthers (gegen Anaheim) zogen den Kürzeren. Während die Bruins um Dennis Seidenberg (22:40 Minuten Eiszeit) in Saint Paul an einer Wand namens Niklas Backstrom scheiterten - der Wild-Goalie stellte mit 48 Paraden einen Karrierebestwert auf -, fanden die Panthers zu Hause in Sunrise kein Mittel gegen den Schweizer Ducks-Schlussmann Jonas Hiller. Nach dem 0:1-Rückstand durch den Finnen Teemu Selänne half alles Anrennen nichts. Hiller hielt 31 Schüsse, Marcel Goc kam gut 20 Minuten für die "Cats" zum Zug.
Boston bleibt als Zweiter im Osten auf Play-off-Kurs, Florida ist zwar Dritter, droht mit 65 Punkten jedoch auf neun abzurutschen. Dort lauert Division-Rivale Winnipeg Jets, der nach dem 5:1-Kantersieg über Colorado auf 64 aufstockte.
Der tschechische Nationalspieler Pavel Kubina wechselt innerhalb der NHL von Tampa Bay Lightning zu den Philadelphia Flyers. Der dreimalige Weltmeister kommt im Tausch gegen Stürmer Jon Kalinski und zwei Draftpicks. Die NHL-Karriere von Verteidiger Kubina begann 1997 in Tampa, vor seiner Rückkehr nach Florida spielte der 34-Jährige bei den Toronto Maple Leafs und den Atlanta Thrashers. Kubina gewann mit Tampa 2004 den Stanley Cup.
Buffalo Sabres - Pittsburgh Penguins 6:2, Detroit Red Wings - San Jose Sharks 3:2, Chicago Blackhawks - St. Louis Blues 3:1, Minnesota Wild - Boston Bruins 2:0, Montreal Canadiens - New Jersey Devils 1:3, Florida Panthers - Anaheim Ducks 0:2, New York Rangers - Columbus Blue Jackets 3:2 n.V., Dallas Stars - Nashville Predators 2:3, Edmonton Oilers - Vancouver Canucks 2:5, Winnipeg Jets - Colorado Avalanche 5:1